18. März 2018

Innsbruck essbar

Innsbruck essbar

AKTIONSTAG am 20.Juni

AKTIONSTAG mit Hochbeet-Bau und Bepflanzung im Garten für alle!
20.Juni 2020
9 – 18 Uhr am Kaysergarten (ca. bei Innstraße 49 / Haltestelle Trogerstraße)

Gemeinsam werden wir die Hochbeete für die engagierten Gartenprojekte am Kaysergarten und im „Lebensraum Pradl“ bauen und aufstellen! Angeleitet wird das Bauen vom Team der Werkstatt-Couch!

Außerdem werden wir die Beerenhecke und erste Sträucher pflanzen, um Innsbruck essbar zu machen!

Jede Mithilfe ist willkommen! Bitte gebt trotzdem Bescheid, ob ihr kommt!
(Anmeldung bis 18.6. unter: info@ernaehrungsrat-innsbruck.at)!
Wir wollen gemeinsam auch die dann gültigen Corona-Regelungen einhalten (Bitte vorsorglich Mund-Nasen-Schutz mitbringen)!

Zu Mittag wird es auch eine Verpflegung für alle Helferleins geben!
Wir freuen uns auf´s gemeinsame Werkeln mit euch!

Infos zum Projekt Innsbruck essbar gibt es auch hier: http://ernaehrungsrat-innsbruck.at/innsbruck-essbar/

Für finanzielle und ideelle Unterstützung danken wir der Stadt Innsbruck (Geschäftsstelle Bürgerinnen und Bürgerbeteiligung sowie dem Amt für Grünanlagen) und Patagonia.

Wozu brauchen wir das Projekt „Innsbruck essbar“?

Mit dem Projekt „Innsbruck essbar“ wollen wir dazu beitragen, dass Innsbruck als städtischer Lebensraum grüner, biodivers und essbar gestaltet ist. Was soll das bedeuten? Wir möchten, dass Innsbruck zu einem urbanen Raum wird, in dem Menschen aller Altersgruppen, Geschlechter, Hautfarben oder Herkunft zusammenkommen können um gemeinsam Stadt zu gestalten. In einer essbaren Stadt entstehen Räume des gemeinsamen Anbaus und der Ernte, der Gespräche und des Austauschs von Gedanken und Praktiken. Die tatsächlichen Wurzeln unserer Lebensmittel werden wieder erfahrbarer und rücken ins tägliche Bewusstsein – dorthin wo ihre Bedeutung liegt!

„Innsbruck essbar“ - wie geht das?

Öffentliche Grün- und Freiflächen werden bewusst so bepflanzt, dass sie für Alle Stadtbewohner – also Menschen und Tiere – essbar sind. Die Auswahl der Pflanzen ist lokal und saisonal angepasst und schafft möglichst hohe Biodiversität. Auch halböffentliche Freiflächen, etwa bei Schulen, Seniorenheimen und um städtische Gebäude, werden einbezogen. Im weiteren Sinn kann auch die essbare Bepflanzung in privaten Bereichen (Gärten, Balkonen etc.) befördert werden. Lokal angepasste, saisonale Lebensmittel­versorgung wird bewusstgemacht und gestärkt.

Stell Dir vor, im Park wachsen Kräuter, die du Dir auf Dein Jausenbrot pflückst, Gemüse und Heilpflanzen, die du sammeln kannst und im Herbst pflückst du dein Obst direkt vom Baum.

Flächen in der Stadt werden wieder zum Lebensmittelpunkt der Menschen. Jeder Bewohner und jede Bewohnerin kann gärtnerisch aktiv werden, auch ohne einen eigenen Garten zu besitzen. Ernten können alle, denn öffentliche Flächen sind für alle da. Die Flächen sind bunte, vielfältige Begegnungsorte, die Menschen verweilen im Schatten und kommen ins Gespräch.

Kontakt

Werden Sie aktiv und kontaktieren uns

Fakten zum Projekt

Noch mehr Fakten über „Innsbruck essbar“ gibt es hier als download.